Im Handel werden überwiegend seitlich und unten gitterförmig umschlossene Pflanzkörbe angeboten. Sinn der Pflanzkörbe ist es unter anderem, die darin befindlichen Pflanzen gezielt mit Nährstoffen zu versorgen. Gibt man in diese Gitterpflanzkörbe nährstoffreiches Pflanzsubstrat, so wird dieses bei dauernder Wasserbewegung (Fische, Filter usw.) in das Teichwasser ausgeschwemmt, was zu einer unerwünschten Nährstoffanreicherung und damit ungewolltem Algenwachstum führen kann.
Am besten sind also seitlich und unterhalb geschlossene Pflanzkörbe (ähnlich den Blumentöpfen aus Kunststoff). Auf das Pflanzsubstrat wird zusätzlich eine Schicht feiner und dann groberer Kies verteilt. Damit wird das Ausschwemmen des Pflanzsubstrates durch z.B. gründelnde Fische verhindert.
Für stark zehrende Pflanzen (z.B. Seerosen) kann man auch die schwarzen Mörteleimer bzw. -kübel aus einem Baumarkt verwenden.
Das Problem der Nachdüngung in solchen Kübeln kann man dadurch erleichtern, indem man in den Rand der Kübel kleine Löcher bohrt und dort dickere Kabelbinder anbringt, an denen man die Kübel später gezielt wieder hochholen kann.