Unter Spurenelemente versteht man Stoffe, die in sehr geringer Menge für das normale Leben eines Organismus erforderlich sind. Zu den Spurenelementen gehören z.B. im Pflanzenbereich die Stoffe Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän und Zink.
Der Wirkungs- aber auch der Schädigungsgrad von Spurenelementen ist ungleich stärker als der der Kernnährstoffe (bei Pflanzen z.B. Stickstoff, Phosphat, Kali, Magnesium und Kalk). Ein Zuwenig an Spurenelementen ist daher genauso schädlich wie ein Zuviel.
Und was für die Pflanzen gilt, gilt genau so auch für die anderen Teichbewohner wie Fische, Amphibien und Insekten.